Wissenschaftliche Publikationen – ein uraltes Problem ihrer Zugänglichkeit und die Fraglichkeit einer Lösung

In den vergangenen 10, 15 Jahren wurde vermehrt und intensiver über eine sehr lang andauernde Problematik debattiert: die Probleme hinsichtlich der Zugänglichkeit wissenschaftlicher Publikationen. Kurz gefasst ist das Problem hier ein typisches mediales „Paywall”-Problem. Wer nicht zahlt *und* wer keinen institutionalisierten Zugang besitzt (für den „irgendein anderer = die Allgemeinheit zahlt), der kommt an überwiegende Mengen von wissenschaftlichen Publikationen prinzipiell nicht heran. Die Diskussion um eine allgemeine Zugänglichkeit verschärft sich derzeit, weil die im Netz verbreitete „sharing-Un- bzw. Kultur sich Ausdruck in Form einer neueren allgemeinen Download-Plattform speziell für wissenschaftliche Publikationen verschafft. Ein recht ordentlich ausformulierter Beitrag wird im folgenden verlinkt und kurz zitiert. „Wissenschaftliche Publikationen – ein uraltes Problem ihrer Zugänglichkeit und die Fraglichkeit einer Lösung“ weiterlesen

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Wissenschaftliche Publikationen – ein uraltes Problem ihrer Zugänglichkeit und die Fraglichkeit einer Lösung

Wie soll man verfahren mit der xenophoben Wutbürgerei?

Es ist die Zeit der Jahresabschlüsse. Überall werden Rankings gebildet über die Themen des Jahres. Ukraine ist dabei. Putin. Der US-NeoNeoImperialismus (oder ist es schon NeoNeoNeo?). Die schröckliche Überwachung (lesen Sie dazu auch meine aktuellen Statusmeldungen auf twitter und facebook – grad eben war ich in der Küche Plätzchen essen, heimlich). Und die Ratlosigkeit allerorten zu den in 2014 offen und auf den Plätzen der Republik sich sammelnden Scharen von Leuten, die völlig irrationale und komplett hanebüchene Dinge in Megaphone brüllen, als hätte es so etwas wie Rationalität und Überlegung nie gegeben. „Wie soll man verfahren mit der xenophoben Wutbürgerei?“ weiterlesen

Wie soll man verfahren mit der xenophoben Wutbürgerei?

Burka oder Arschgeweih? Lieber das in der Mitte.

Seit einigen Jahren läuft eine Diskussion in Westeuropa über das Tragen von „Körperschleiern“ im öffentlichen Raum. Damit ist mal ausnahmsweise nicht die Vermummung von randalierenden Demonstranten gemeint (die hatten wir ja immerhin auch schon und es ist auch trotz gesetzlicher Regelung nichts geklärt), sondern seltsame Überwürfe über der Oberbekleidung von Frauen, die das Gesicht, Teile des oder nahezu den ganzen „Körper“ verdecken. Solche Überwürfe gibt es auch in fernen Gegenden mit einer Art Gitterstruktur vor den Augen des Trägers, hier herum bleiben zumindest die Augen meist frei. „Burka oder Arschgeweih? Lieber das in der Mitte.“ weiterlesen

Burka oder Arschgeweih? Lieber das in der Mitte.