Blättertod 1 – Alles Googles Schuld!

Auf diesem Blog werden auch asbachuralte Meinungsäußerungen eingestellt, die irgendwann mal irgendwo von mir hingepostet wurden. Der Grund dafür ist, dass solche Artikelzombies irgendwas enthalten, worauf sich der Blog insgesamt oder einzelne Artikel darin beziehen (könnten). Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf einem komplett irrelevanten Webforum am 11.12.2012.

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Man hätte als braver Konsument und treuer Leser dazu neulich schon was schreiben können – zum Beispiel anläßlich der ersten Lesung des eingebrachten Entwurfs im Bundestag zum „Leistungsschutzrecht“ (aka: „Lex Google„) Anfang Dezember 2012, das nächtens um halb zwei von den paar ausharrenden Volksvertretern blitzartig in einen Ausschuss verwiesen wurde. „Blättertod 1 – Alles Googles Schuld!“ weiterlesen

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Blättertod 1 – Alles Googles Schuld!

Blättertod 2 – Wer stirbt da eigentlich?

Auf diesem Blog werden auch asbachuralte Meinungsäußerungen eingestellt, die irgendwann mal irgendwo von mir hingepostet wurden. Der Grund dafür ist, dass solche Artikelzombies irgendwas enthalten, worauf sich der Blog insgesamt oder einzelne Artikel darin beziehen (könnten). Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf einem komplett irrelevanten Webforum im Januar 2013.

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Wenn man schon als reiner Konsument über uninteressanten Kram aus der Welt der Verlage, Zeitungen und Journalisten nachgrübelt, dann kann man wenigstens auch noch ganz und gar uninteressante Einzeldaten als Beispiel hinzufügen, habe ich mir so gedacht. Zur Anschaulichmachung des großen kommenden Elends, habe ich mir gedacht. „Blättertod 2 – Wer stirbt da eigentlich?“ weiterlesen

Blättertod 2 – Wer stirbt da eigentlich?

Blättertod 3 – Verlegers Märchenstunde

Auf diesem Blog werden auch asbachuralte Meinungsäußerungen eingestellt, die irgendwann mal irgendwo von mir hingepostet wurden. Der Grund dafür ist, dass solche Artikelzombies irgendwas enthalten, worauf sich der Blog insgesamt oder einzelne Artikel darin beziehen (könnten). Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf einem komplett irrelevanten Webforum im Februar 2013.

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Wenn man als Zeitungsjunkie schon mal was zu dem LSR-Quatsch online stellt, kann man ja auch ein paar unwichtige Aktualisierungen dazupacken. Aktualisierungen, die erneut die angstgetriebenen Aktivitäten auf dem betrachteten Schlachtfeld farbig ausmalen mögen. „Blättertod 3 – Verlegers Märchenstunde“ weiterlesen

Blättertod 3 – Verlegers Märchenstunde

Blättertod 4 – Putintrolle! USA FIRST-Trolle! Überall Trolle!

Zeitungen haben ein Riesenproblem. Achwas, sie haben mehrere Riesenprobleme! Viele Riesenprobleme! … Haltstopp. Am besten bleibe ich erstmal bei ein paar Riesenproblemen – sonst ufert das ja dann doch etwas aus. „Blättertod 4 – Putintrolle! USA FIRST-Trolle! Überall Trolle!“ weiterlesen

Blättertod 4 – Putintrolle! USA FIRST-Trolle! Überall Trolle!

Blättertod 5 – Was ist ein Artikel online wert?

(enthält Ergänzung Sept. 2015 zu „blendle“)

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Im Marketing ist eine Frage wie „Was ist das oder jenes wert?“ totaler Unfug. Denn dort lautete die Antwort immer schon: „Es ist das wert, was Leute bereit sind dafür zu bezahlen.“ Und die eigentliche, alles und jeden im Marketing beschäftigende Frage ist: „Wie kriegen wir die Leute dazu, für dieses oder jenes Geld auszugeben?“. Und egal welche großräumigen Weltsichten jemand auch immer haben mag – jeder mit einem Minimum an Fähigkeit zur Selbstkritik wird zugestehen müssen, diesen Marketing-Leuten schon mal oder öfter oder durchgängig auf den Leim gegangen zu sein. „Blättertod 5 – Was ist ein Artikel online wert?“ weiterlesen

Blättertod 5 – Was ist ein Artikel online wert?

Blättertod 6 – Lügenpresse!

Wenn im Jahr 2014 ausgesprochen selbsternannte „anständige“ Bürger (**Anm.**) einen (meist) montäglichen „Spaziergang“ unternehmen, der nach den Regeln sogenannter „flashmobs“ vereinbart wird, dann verweigern sie sich unter anderem auch Gesprächen mit der „Presse“, die die Gründe für den „Bürgerprotest“ bei den Spaziergängern zu erfragen versucht. Das ist für einen nicht völlig vernachlässigbaren Teil der Bevölkerung mittlerweile ein programmatisches Vorgehen, das sich über etliche Jahre bis zum heutigen Stand entwickelte, viel mit dem „Netz“ und den dadurch neu entstandenen Vernetzungsmöglichkeiten zu tun hat und sich hauptsächlich in seit vielen Jahrzehnten bekannten Kurzbegriffen der „Bewegung“ ausdrückt wie „Lügenpresse“, „Systempresse“, „Propagandaknechte“, „Mainstream-Medien“ und dergleichen mehr. Gemeint ist mit diesen völlig abseitigen Verdammungen aller seriösen journalistischen Plattformen, diese würden systematisch, gewollt und interessegeleitet bestimmte „Wahrheiten“, wie sie dieser Teil der Bevölkerung als existent behauptet, unterdrücken, zensieren, verfälschen oder bestreiten. Für die „Pegida„-Spaziergänger, die „Mahnwachen„, die „HoGeSa„, „Pro-NRW“ u.ä., altbekannnte Nazi-/Neonazi-Gruppierungen, aber natürlich und wie auch schon immer gehabt auch die extrem-radikale „Linke“ und solche ideologische Trupps wie „Salafisten“ und ähnliche gilt es als prinzipiell und unabänderlich ausgemacht – und dies von vorneherein! -, die bürgerliche Presselandschaft sei schon von ihren Voraussetzungen her nicht imstande, ihre Ansichten über „Tatsachen“ und „Fakten“ zu begreifen, darzustellen oder zu transportieren. Daher wird von diesem Teil der Bevölkerung die „Presse“ in Gänze, Bausch&Bogen und komplett abgelehnt. „Blättertod 6 – Lügenpresse!“ weiterlesen

Blättertod 6 – Lügenpresse!

Blättertod 7 – Was könnte helf… äh, verkaufbar sein?

Man kann herumreden, soviel und so intensiv man auch immer will. Man kann auf Blogs, Twitter, im Blatt selbst und auf Willi-Wichtig-Konferenzen permanente Gute-Laune-Sprüche und Wir-schaffen-das!-Motivationsverstärker loslassen. Man kann vor internationale Gerichte ziehen, die Parlamente mit Scheingesetzen bedrängen und Hinterzimmergeschäfte um Milliardensummen im Medienmix durchziehen. All‘ dies und noch viel mehr ändert an einer klaren und eindeutigen Tendenz nichts: der (Druck-) Zeitungs- und Zeitschriftenmarkt dämmert dahin, die Auflagen gehen unaufhaltsam und flächendeckend zurück. Abonnenten sterben und wachsen nicht wieder nach. Direkte Papierstapelverkäufe werden weniger und „unmöglicher“. Das Anzeigengeld wird weniger und spezialisierter.

Was könnte man aus Konsumentensicht tun, um eine qualitativ hochwertige, privatwirtschaftlich florierende Zeitungslandschaft am Leben zu halten? „Blättertod 7 – Was könnte helf… äh, verkaufbar sein?“ weiterlesen

Blättertod 7 – Was könnte helf… äh, verkaufbar sein?